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Der Binnenstaat liegt im Osten Afrika’s und war auch unter dem Namen Abessinien oder Abyssinien bekannt.  Das Land ist mit 87 Einwohnern pro Quadratkilometer dicht besiedelt und ist 3x so gross wie Deutschland. Aber dennoch sind Naturschutzgebiete erstellt worden. Diese Reise ist ein Gemisch zwischen Kultur und Natur. 80 ethnische Gruppen und verschiedene Glaubensrichtungen haben interessante Geschichte hinterlassen, wobei die bedeutendste das äthiopischen-orthodoxe Christentum ist.

Gesamthaft liegt das Land sehr hoch und Flüsse wie der Omo und der Nil haben steile Flusstäler ausgewaschen. 50% der Fläche liegt auf über 1.200 m, Addis Abeba auf 2.370 m und der 3. höchste Berg Afrika’s Ras Dashen (Dejen) ragt 4.533 m aus dem Sämen Gebirge hoch.

Das Klima ist tagsüber warm, doch dank der Höhe werden die Nächte meist kühl bis kalt. Extreme Regenfälle wechseln sich mit langen Dürreperioden ab. Die Hauptregenzeit liegt zwischen Juni und September, die kleine Regenzeit ist im Februar und März. Doch auch hier haben Klimaänderungen nicht halt gemacht.

Die Flora und Fauna ist dank den unterschiedlichen Biotopen sehr artenreich - zwischen Savanne über immergrünem Regenwald zu alpinem Klima sind verschiedene Zwischenstufen vorhanden und haben etliche endemische Pflanzen- und Tierarten sich entwickeln lassen.

 

 

Geschichte, Kultur, grandiose Landschaften und interessante Tierwelt -

Eine Tour mit mehr Schwergewicht Tierwelt weiter im Süden organisieren wir sehr gerne - z.B. in den Bale Mountains

 

 

Tag 1: Addis Abeba zur Schlucht des Blauen Nils
Sie reisen individuell an und wir organisieren den Flughafentransfer und eine eventuell notwendige Übernachtung.

Die Reise startet nordwärts durch das fruchtbare und hügelige Land von Gojam. Das Kloster Debre Libanos (Lebanos) wurde im 13. Jahrhundert von dem heiligen Tekle Haymanot gegründet, der wie gesagt wird, 29 Jahre lang in einer Höhle meditierte. Leider sind die original Gebäude nicht mehr erhalten und neue Kirchen und Schulen wurden nach den 1950-igern gebaut.  Das heutige Kloster, das auf einer Plattform oberhalb der Schlucht eines Zuflusses zum Abbay Fluss liegt, hat imponierende  Glasfenster.

 

 

Kirchenfenster1
Kirchenfenster2

 

 

Es geht weiter und sobald Sie die Zickzackstrasse runter zur Schlucht des Blauen Nils erreicht haben, geht es 30 Minuten bis Sie unten sind. Die Japaner haben eine neue Brücke gebaut, doch Sie sollten es sich nicht nehmen lassen, auf der alten Brücke zu wandeln, bevor es Zeit wird, den Nordhang zur Stadt Fenote Selam hochzufahren.

Damot Hotel

Bruecke

 

 

Tag 2: Fenote Selam - Bahr Dar
In Richtung Nordwesten, durch hügeliges Farmland geht es zu den Blauen Nil Fällen. Auf dem Weg dorthin sehen Sie Leute, die ihre Waren zum Markt tragen. Schauen Sie auf einem der Märkte vorbei, um zu sehen, was alles angeboten wird. Auf 32 km ungeteerter Strasse fahren Sie zu dem Dorf “Tiss Abay” von wo aus Sie die Fälle auf einer 1.5 stündigen Wanderung umlaufen, wobei Sie an den guten Sichtungspunkten halten.  Ueber eine Hängebrücke gelangen Sie auf Farmland und werden mit einem Boot zurück auf die Ausgangsseite gebracht.  “Tislsat” ist der einheimische Name und bedeutet “rauchendes Wasser” und dies haben Sie nun selber sehen dürfen.
Nun fahren Sie nach Bahr Dar, der Hauptstadt der Provinz Amhara und 3. grössten Stadt des Landes zur Übernachtung. Rah Nil Hotel

 

 

Rauchendes Wasser
Haengebruecke

 

 

Tag 3: Bahr Dar - Gondar oder Gonder
Am Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Tana See. Dieser ist der höchstgelegene See in Afrika(1.786 m) und der grösste See in Äthiopien. Der Wasserspiegel schwankt je nach Regenfällen und überflutet bei Hochwasser Äcker, was diese fruchtbarer macht. 30 Inseln befinden sich im See und auf 20 davon stehen Klöster. Sie besuchen 2 davon, die ins 14. Jahrhundert datieren und berühmt für ihre Kreuze, Ikonen und Malereien sind. Unter Kaffeebäumen bieten Einheimische Souvenirs und Früchte an.

Toepfe

 

 

Ikone1
Ikone2

 

 

Auf der 3-stündigen Fahrt nach Gondar passieren Sie erst die Brücke über den Blauen Nil gleich ausserhalb von Dar Bahr, fahren durch Reisfelder, wo sich viele Vögel tummeln und näher bei Gondar vorbei an imponierenden Felsformationen. 

Gondar war vor 250 Jahren die Hauptstadt Äthiopien’s. Kirchen und Schlösser, wobei die Bauherren letzterer nicht bekannt sind, doch sind portugiesische, indische und maurische Einflüsse erkennbar. Obwohl die Briten 1941 im Befreiungskampf Gondar bombardierten, ist die Stadt sehr gut erhalten. 

Sie besuchen die Schlossruine Fasil Ghebbi von wo aus die Herrscher regierten. Der Swimmingpool  von König Fasiladas und die Debre Berhan Selassie Kirche , eine  Kirche mit eigenem Stil, dürfen nicht ausgelassen werden. Diese alten Gebäude sind zum Unesco Welterbe erklärt worden. Von Ihrem Hotel Goha aus überblicken Sie die Stadt

Schlossruine Fasil Ghebbi1

Tag 4: Gondar - Sämen Nationalpark
Ungefähr 3 - 4 Stunden dauert die Fahrt von Gondar zur Lodge. Dabei kommen Sie durch das Dorf Felasha, wo Äthiopier jüdischen Glaubens leben. Nach dem Dorf Kossaye kommt das tief zerfurchte Bergland in Ihr Blickfeld. Im Dorf Debark liegt das Hauptquartier der Parkverwaltung und die Eintrittsformalitäten werden erledigt. Der Name Sämen ist von dem amharischen Wort “sämén”, was Norden bedeuted, abgeleitet. Der 1959 gegründete Park umfasst Höhenlagen von 1.900 bis 4.533 m (Ras Daschän / Dejen), bedeckt 179 km2 und ist seit 1978 Unesco Weltnaturerbe. Das Hochplateau besteht aus Vulkangestein und Vulkanschloten. Durch Erosion sind imposante Formationen entstanden. Hoffen wir, dass ein wunderschöner Sonnenuntergang den heutigen Tag beschliesst.  Simien Lodge

Tag 5: Sämen oder Simien Nationalpark
Mit einem Guide und gepacktem Mittagessen fahren Sie nach Chenok, um sich mit der grandiosen Landschaft vertraut zu machen. Der Führer wird Pflanzen und Tierwelt erklären.
Der Park wurde unter anderem zum Schutz von seltenen und endemischen Tieren eingerichtet:

 

 

 

Der Äthipoische Wolf, Äthopischer Fuchs (Canis simensis) ist die seltenste Wildhundart, der ausschliesslich auf den bereits baumlosen Hochebenen in Äthiopien und dem östlichen Südsudan vorkommt. Seine Nahrung besteht aus 96% Ratten und Mäusen.

Die stark gefährdete Art des Äthiopischen Steinbocks (Capra walie) lebt an den steilen Hängen der Sämen Berge von 2.800 - 3.400 m. Der Bestand wird auf 500 - 1.000 Tiere geschätzt, die hier im Nationalpark vor der Bejagung sicher sind.

Dscheladas oder Blutbrustpaviane (Therapitecus gelada) sind mit Pavianen verwandt. Auffällig ist der rote Fleck auf der Brust, der zur Brunstzeit intensiver gefärbt wird. Die Bodenbewohner ziehen sich zum Schlafen in Felsen zurück. Ihre Hauptnahrung ist Gras und Grassamen, was für Primaten aussergewöhnlich ist. Nur in der Trockenzeit suchen sie nach Knollen und Wurzeln. Ihr einziges Verbreitungsgebiet ist das Hochland im nördlicheren Äthiopien.

Der Erzrabe (Corvus crassirostris) ist endemisch in den Äthiopischen Hochländern.

Erzrabe

 

 

Tag 6: Sämen Nationalpark - Axum
Früher Start am Morgen zurück nach Debark und dann Richtung Norden. Die landschaftlichen Szenen, die Sie heute zu sehen bekommen, sind überwältigend! Nicht nur die Blicke auf die Simien Berge sondern auch in die Schlucht des Takezé oder Takkaze Flusses. Der Takazé Fluss bildet stellenweise die Grenze zwischen Äthiopien und Eritrea. Sie bekommen ihn an seiner spektakulärsten Stelle, nämlich in einer 2.000 m tiefen Schlucht zu sehen. Diese ist die tiefste in Afrika und eine der tiefsten auf der Welt! Das Klima wird zusehends wärmer, je näher Sie nach Axum kommen. Stelen, eine Art abgeflachter Obelisk, sind Grabdenkmäler vornehmerer Leute, gemäss den Geschichtsbüchern. Die mit 25 m höchste stehende, wurde  1937 von der Italienischen Besatzung entwendet und in Rom aufgebaut. 2005 kam

König Ezanas Stele wieder hierher zurück. Diese Stela ist aus Granit und wiegt 300 Tonnen! Es gibt Beweise, dass die Spitze einmal mit einer Metallplatte dekoriert war, die Sterne, Sonne und Mond aufzeigte. Daher könnte es auch sein, dass diese auf eine Epoche von 8.000 v.C. hinweist, da ähnliche Konstruktionen aus gewaltigen Steinen sich über die Erde verteilen.
Yeha Hotel, mit Balkonen, von wo man eine schöne Sicht auf das Stelenfeld hat. Es hat günstigere Hotels, aber die haben keine Atmosphäre

 

 

Stele
Korb herstellen

 

 

Tag 7: Axum - Hawzen
Ein früher Aufbruch, denn der Weg ist weit, erst nach Osten und dann nach Süden, nachdem Sie in Axum über die 3.000 jährige Geschichte efahren und gesichtet haben. Axum hat eine bewegte Geschichte und ist heute die wichtigste Pilgerstätte für  äthiopisch-orthodoxe Christen. Sie besuchen u.a. die St. Mary Kirche, die im 16. Jahrhundert auf einer Kirche aus dem 4. Jahrhundert drauf gebaut wurde. Dies ist die älteste Kirche des Landes und in ihr ist der älteste und heiligste Schrein. Im 6. Jahrhundert hatte die Gegend einen Höhepunkt unter dem Aksumitischen Königreich, welches auf beiden Seiten des roten Meeres dominierte. Die Stelae und das legendäre Bad der Königin Sheba zeugen davon.
Axum ist auch bekannt für die Herstellung bunter Körbe und vielleicht bieten Ihnen Kinder Amethystkristalle an.

Auf dem Weg kommen Sie am Schlachtfeld von Adwa vorbei. Hier wurden die italienischen Eindringlinge 1896 besiegt und die Kolonialisierung somit verhindert. Doch der Platz ist auch faszinierend, zumal Sie einen tollen Blick auf die Kette der Adwa Berge haben.
Unterwegs besuchen Sie den Mond Tempel bei dem Dorf Yeha, welches in einer sehr fruchtbaren Gegend liegt. Der Tempel ist die älteste Errichtung in Äthiopien und datiert auf 500 vor Christus zurück. Schätze und Reliquien sowie der ganz andere Baustil wie in Axum, sind zu betrachten. Yeha war die Hauptstadt bevor das Königreich von Axum an die Macht kam.
Gheralta Lodge

Minenfeld

 

 

Haeuser Gheralta
Sonnenuntergang Gheralta

 

 

Tag 8: Gheralta  - Mekele
Die Verwaltungsregion Tigray hat mehr als 120 versteckte Kirchen. Einige davon werden Sie heute kennenlernen, die Malereien und Architektur des 17. - 18. Jahrhunderts zu bewundern. Ihr Führer wird Ihnen die Geschichten und Hintergründe erzählen. Abhängig davon, wie weit Sie spazieren möchten, wird Ihr Führer die zu besuchenden Kirchen auswählen. Sie lassen nun die etwas mondlandschaftähnliche Gegend hinter sich und fahren nach Mekele, mit Halten unterwegs.
Planet Hotel

 

Malerei Tigray

 

 

Tag 9: Mekele - Lalibela
Die meandernde Strasse erlaubt Ihnen zu sehen, was sich im Blickfeld abspielt. Die Landschaft ist überwältigend und Sie bekommen auch Baobabs zu sehen. Ungefähr um 17.00 werden Sie in der Unterkunft, Tukul Lodge, sein.

Tag 10: Lalibela
Lalibela oder auch “Neu-Jerusalem” genannt, hiess früher Roha. Lalibela war der wichtigste Kaiser der Zagwe Dynastie. Einige der berühmtesten Kirchen stehen in Lalibela. Im 12. Jahrhundert wurde angefangen, die Kirchen in das rote Basaltlava Gestein zu hauen. Wahrscheinlich dauerte es 100 Jahre bis alle 11 Kirchen fertiggestellt waren. Ob die Kirchen nicht schon viel früher von einer anderen Bevölkerungsgruppe aus einem anderen Grund angefangen wurden, wird auch unter Forschern diskutiert. Sie werden als 8. Weltwunder bezeichnet. In den Kirchen werden auch heute noch Gottesdienste gehalten. Schauen Sie sich auch auf den Märkten um, was alles angeboten wird.
Unterkunft, Tukul Lodge

Tag 11: Lalibela - 3 Varianten
Nach dem Frühstück werden Sie mit dem Auto zum Strassenende auf 3.000 m gefahren und eine tolle Aussicht bietet sich von hier.  Maultierhalter und Maultiere warten und nun geht es für 1 - 2 Stunden durch Felder und Dörfer hinauf bis zur Hudad Lodge. Die Maultiere tragen das Gepäck, können aber auch geritten werden. Eine etwas gute Fitness sollte mitgebracht werden. Die Lodge ist so situiert, dass man einen 360 Grad Rundumblick hat. Der Rest des Tages kann hier mit dem Beobachten von Dscheladas, Vögeln und mit etwas Glück auch Klippschliefern, verbracht werden. Sie haben die Wahl, wieder zurück in die Tukul Lodge zu wandern und fahren oder in der Hudad Lodge zu übernachten.

Es kann auch ein Ausflug zu weiteren Kirchen unternommen werden und wiederum in der Tukul Lodge übernachtet werden.

 

 

Dschelada
Road to Lalibela

 

 

Trekking Lalibela

 

 

 

Tag 12: Lalibela

Sie können den direkten Weg wieder nach Lalibela zu Fuss gehen und besichtigen weitere Kirchen.
 
Nach dem Frühstück auf der Terrasse, von wo man Dscheladas und vielleicht auch einen Bartgeier zu sehen bekommt, spazieren Sie in eine andere Richtung wie Sie gekommen sind. Das Fahrzeug wartet 42 km ausserhalb Lalibela in Yemrehane Kristos. Diese aus Marmor und Holz in eine natürliche Höhle gebaute Kirche ist eine der best erhaltenen spät Axumite Kirchen. Sie ist nach einem König/Priester aus dem 12. Jahrhundert benannt. Leute pilgern heute noch hierher. Vom Parkplatz aus geht es 30 Minuten hoch.


Es können alle 3 Nächte in Lalibela geschlafen werden und Sie unternehmen Ausflüge zu den verschiedensten, etwas weiter entfernt gelegenen Kirchen.

Nachdem Sie wieder in Lalibela zurück sind, geniessen Sie das Abendessen am Campfeuer auf der Terrasse des Restaurants Ben Ababa mit Blick auf die Täler. Das Restaurant wird von einer pensionierten Schottin und einem Einheimischen geführt. Tukul Hotel

Tag 13: Lalibela - Kombolcha
Wiederum ändert sich die Landschaft und Sie fahren durch eine hügelige Gegend nach Kombolcha. Dies war die Hauptstadt der Zagwe Dinastie nach dem Untergang des Aksumite Reiches. Auf dem Weg besuchen Sie die aus dem 9. Jahrhundert stammende Monasterie des Haik Istifanos (St. Stephens). Diese war die Unterrichtsstätte der königlichen Familie. Die Monasterie liegt neben einem See, wo hölzerne Wasserbehälter und Ketten, Mahlsteine und andere Reliquien der königlichen Familie zu sehen sind. Am Seeufer tummeln sich verschiedene Vögel.

Der nächste Halt ist bei Yismanigus, wo der Wuchale Vertrag zwischen König Menelik II von Shewa (später von Äthiopien) und dem italienischen Grafen Pietro Antonelli. Ein Wort Artikel 7 falsch vom Italienischen ins Amharic übersetzt, führte zum ersten Krieg. Im Italienschen wurde das Land ein Protektor während in Amharic der Staat immer noch sehr viele Freiheiten hatte. Mittagessen ist in Woldia und weiter nach Kombolcha. Die fruchtbare Gegend ist für seine Karotten und Knoblauch bekannt - kosten Sie beides. Sunnyside Hotel

Tag 14: Kombolcha - Addis Abeba
Wöchentliche Märkte (Sonntag und Montag) finden in Senbete und Bati statt, wo die verschiedenen Stämme Afar, Argoba, Amhara und Oromo sich versammeln. Verschiedene Waren und Kamele werden feil geboten und gekauft. Solche Märkte sind immer sehr interessant, da man so das wirkliche Leben und die verschiedenen Kleidungstraditionen erleben kann. Ihr Fahrer/Guide wird versuchen, dass Sie solche Märkte bei Gelegenheit besuchen können.
Weiter geht die Fahrt nach Addis Abeba und führt durch den von Italienern gebauten Tarmaber Tunnel. Der Wald Wof-washa (Wof heisst Vogel, washa = Höhle) ist ein Wald, der von König Zeray Jacob im 14. Jahrhundert als staatlicher Wald erklärt wurde. Leider schrumpft er, da die wachsende Bevölkerung immer mehr Platz für Agrarland benötigt und auch Feuerholz dem Wald entnimmt. Debre Birhan (Berg des Lichtes) wurde in der Zeit von Kaiser Zara Yaqob im 15. Jahrhundert gegründet, nachdem dort ein aussergewöhnliches Licht gesehen wurde. Die Stadt liegt auf 2.805 m und 120 km nordöstlich von Addis Abeba. In der Stadt werden heutzutage Decken in Fabriken hergestellt, Äpfel angebaut und 2 neue Bierbrauereien sind im Bau.

 

 

Webmaschine
Haeuser Kombolcha

 

 

Ein weiterer halt ist bei Ghemassa Ghedel, wo die Trennung zwischen dem hoch liegenden Shewa Plateau und dem tiefliegenden, nördlichen Teil im Grabenbruch. Hier haben Sie nochmals Gelegenheit die tollen Dscheladas zu beobachten.
Im Laufe des Nachmittages kommen Sie in Addis Abeba an. Weiterer Ablauf je nach Ihren Flugplänen.

 

 

Rift Abbruch
Mann Schafwollehut

 

 

Preis pro Person im Doppelzimmer bei 6 Teilnehmern von/nach Addis Abeba ab: 3. - 17.10.2015

Mit Mahlzeiten, Mineralwasser im Auto US$ 2,420.-

Gegen Aufpreis, begleite ich (Elvira) die Reise gerne als Deutsche Reiseleitung. Die Reise kann gerne auf individuellen Wunsch organisiert werden.

Inbegriffen:

  • Reise in Minibus mit Englisch sprechendem Fahrer/Guide
  • Unterkünfte laut Programm oder gleicher Standard, wenn nicht verfügbar
  • Vollpension oder nur Frühstück
  • Parkeintritte, Eintritte zu Museen/historische Plätze, Bootsfahrt, lokale Führer, Scouts
  • Nicht inbegriffen:
  • Visa, persönliche Versicherungen
  • Flüge und eventuell notwendige Uebernachtungen in Addis Abeba
  • Persönliche Ausgaben
  • Getränke
  • Trinkgelder