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MOMBASA

Küstenhauptstadt, Hafenstadt, Badeort und historische Plätze

kann von Nairobi aus per Flugzeug (1 Stunde), per Bus  (ca. 7-8 Stunden) oder mit der Eisenbahn (5 Stunden) erreicht oder von Europa direkt angeflogen werden. Tägliche Flugverbindungen von Tsavo West, Amboseli und Masai Mara.

Die nostalgische Eisenbahn wurde durch eine Normalspurbahn ersetzt.

Eisenbahn SGR

 

 

Vor unserer Zeitrechnung wurde die Stadt 'Tonika' genannt.

Bevor Mombasa 1528 in die Hände der Portugiesen fiel, war es ein Markttreffpunkt für die Handelsseefahrer aus dem mittleren und fernen Osten. Porzellan, Gewürze, Plastikperlen und vieles mehr wurde eingeführt, Elfenbein ausgeführt. Das massive Fort Jesus wurde 1593 von den Portugiesen erbaut, nachdem sie die Stadt von Ali Bey the Turk wieder zurück eroberten. Ende des 17. Jh. wurden die Portugiesen von Oman Arabern ausgehungert. Die Stadt blieb bis zum Ende des 19. Jh. ein Islamischer Aussenposten unter der Mazrui Familie und dem Sultan von Oman und Zanzibar. 1845 wurde das Christentum durch die Deutschen Pfarrer Johann Ludwig Krapf und Johannes Rebmann wieder eingeführt.

1888 übernahmen die Briten die Region von dem Sultan von Zanzibar. Sie stoppten den Sklavenhandel und bauten die Stadt auf der Insel und die umliegenden Gebiete weiter aus. Sie bildeten den Herrenclub, eine Kathedrale und den Tiefwasser Hafen Kilindini. Entlang der Küste errichteten sie Ferienvillas und Golfplätze sowie Hotels.

1896-1901 wurde die Eisenbahnlinie von Mombasa nach Kisumu gebaut. Die Hauptarbeiten wurden von Indern erledigt, die in Scharen ankamen und ihre Religionen, Bazaars und Esskulturen mitbrachten. Das Buch "Die Menschenfresser von Tsavo" erzählt über den Bau der Eisenbahn.

Moscheen, Kirchen und Tempel zeugen heute von der Anwesenheit verschiedener Religionen.

Altstadt_Mombasa

Seit der Unabhängigkeit 1963 zogen auch Kenianer vom Inland an die Küste und erweiterten das Völkergemisch. Architektur und Essensangebot zeugen davon. Mombasa muss erlebt werden, da die Beschreibung zu viele Worte braucht.

Die auf einer Koralleninsel errichtete Stadt wird meist per Flugzeug vom Ausland, von Nairobi oder der Masai Mara aus erreicht. Sie landen auf dem Moi International Airport auf dem Festland und fahren auf dem Makupa Causeway über eine Brücke in die Stadt. Die Nordküste und Nyali Beach sind durch eine Brücke mit der Altstadt verbunden. Eine Fähre bringt Sie von der Stadt an die Südküste, welche auch direkt von Nairobi angeflogen werden kann.

 

 

 

Fort_Jesus
Dhow_Sanjeeda

 

 

Fort Jesus

 

Geniessen Sie den Indischen Ozean einmal anders. Von einer Dhow aus zum Beispiel.

Die Sanjeeda ist ausgerüstet mit Kabinen, in denen Sie bequem schlafen können. Die Mannschaft sorgt dafür, dass es Ihnen an nichts fehlen wird.

Von den meisten Hotels aus können Dhow Tagesexkursionen unternommen werden.

 

 

 

Klima: Die Winde bestimmen die Jahreszeiten. Der Nordostmonsunwind 'kaskazi' weht von Oktober bis März und bringt die höchste Niederschlagsmenge im November. Es ist die wärmere der beiden Monsunperioden mit den wärmsten Monaten Januar und Februar. Die Dhows segeln vom mittleren Osten und dem Golf südwärts nach Ostafrika und hinüber nach Indien.

Der südöstliche 'kusi' weht von April bis September und lässt es am meisten von Mai bis Juli regnen. Es ist der stärkere und kältere der beiden Monsunwinde. Historische Dhows kehrten mit ihm nach Norden zurück, beladen mit Elfenbein, Weihrauch, Kautschuk und Sklaven. Lange Zeit schifften sie hautpsächlich Mangrovenholz, welches im Arabischen Golf zum Bauen benutzt wird. Heute stehen die Mangrovenwälder unter Schutz und die Abholzung ist offiziell verboten.

 

 

 

Korallenriffe: Man erwartet, dass die starken Winde, die Tausende Kilometer über den Ozean kommen, die Küste durch hohe Wellen gefährlich werden lassen. Dem ist nicht so, denn ein Korallenriff etwas mehr als 1 km vom Strand entfernt, bricht die Wellen. Das Riff reicht von Vanga im Süden bis nach Lamu im Norden. Es wird nur bei Mombasa, Mtwapa und Kilifi durch Buchten, die ehemalige Flussmündungen sind, unterbrochen. Die beiden Flüsse Sabaki und Tana schneiden ebenfalls eine Kluft in das Riff, mit dem Einbringen von Süsswasser und Schlick. Durch Erosion entlang der Flussläufe wird die Schlickmenge erhöht und die Korallen ersticken, doch derzeit sind sie immer noch mehr als faszinierend und teils als Marine Nationalparks geschützt. Minime Anstrengungen dagegen werden unternommen.

Die Korallenriffe können beim Tauchen oder Schnorcheln ausgekundschaftet werden. Etliche Hotels stellen Schnorchelausrüstung zur Verfügung und haben eine Tauchschule beim Hotel oder ganz in der Nähe. Durch die durchsichtigen Böden der Glasbodenboote können das Riff und seine Bewohner trockenen Fusses bewundert werden. Diese Boote sind an den Stränden verfügbar und am besten fährt man während Ebbe raus. Rechts und unten Beispiele, was man nebst einer grossen Vielfalt an Fischen finden kann.

Strände: Durch das Korallenriff geschützt vor hohen Wellen ist Baden im warmem Wasser sehr angenehm. Der Strand mit hellem Sand zieht sich kilometerweit und wird nur durch Buchten unterbrochen. Kasuarinen und Palmen wehen im Wind.

Haller Wildlife Park (former Bamburi Trail) Die ehemalige Zementabbaugrube ist von dem Schweizer Dr. René Haller in eine fruchtbare Oase umgewandelt worden. Elenantilopen, Giraffen, Krokodile und das Nilpferd Owen mit der Riesenschildkröte Mzee sind anzutreffen. Dokumentarfilme und Führer geben lehrreiche Informationen.

Seesterne1

 

 

 

Seesterne4

 

 

 

Seesterne (Klasse Asteroidea) sind Stachelhäuter (Stamm Echinodermata) mit einem biegsamen Körper. Über 1.800 Arten beleben die Weltmeere. Sie bewegen sich mit winzigen Saugfüsschen, wie bei dem braunen Seestern erkennbar ist. Der Mund befindet sich in der Mitte auf der Unterseite. Die Ernährung der Seesterne ist vielfältig. Einige ernähren sich von Kleinlebewesen andere von totem, tierischem und pflanzlichem Material andere fressen Polypen von Korallen, was bei Überhandnehmen der Seesterne Schaden an Korallenriffen verursachen kann. Seesterne kann man gut anfassen. Sie sind weder schleimig noch giftig.

Der Blaue Seestern (Linckia laevigata, Familie Ophidiasteridae), Rot-grauer Walzenseestern (Protereaster lincki, Familie Oreasteridae). Für eine Bestimmung der anderen Seesterne wäre ich dankbar.

 

 

 

Diademseeigel1
Seegurke_klein

 

 

 

 

Denkt man an Seeigel (Klasse Echinoidea), kommt wohl zuerst der Gedanke an schmerzende Stacheln im Fuss. Diese verschieden geformten Meeresbewohner bewegen sich auf ihren Stacheln fort, um mit dem unten angesetzten Maul Nahrung zu beschaffen. Die Diademseeigel (Diadema setosum, Familie Diadematidae) sind im Roten Meer, im Indischen und im Stillen Ozean weit verbreitet.

 

Seewalzen oder Seegurken (Klasse Holothuroidea) sind die einzigen Stachelhäuter, die einen langgestreckten, walzen- oder gurkenförmigen Körper haben. Verschiedene Formen werden an Ostafrika’s Küste gefunden. Von den Chinesen werden sie als Potenzmittel nachgesucht, was stellenweise bereits zu deren Gefährdung geführt hat. Nahrungsmittel werden aufgenommenem Sand rausgenommen und der übrigbleibende Sand, wird als Kotbällchen ausgeschieden. Es gibt weltweit etwa 1.100 Arten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hotelwahl: Von der bescheidensten bis zur luxuriösesten Unterkunft, von weit südlich bis weit nördlich von Mombasa reicht das Angebot. Teilen Sie uns Ihre Vorstellungen von einem Strandurlaub mit, so dass wir das passende Hotel für Sie buchen können. Hier sind nur einige speziellere Hotels aufgelistet:

 

 

Mwazaro Beach Mangrove Lodge. Sie schlafen entweder in Häusern aus Korallenstein oder einfachen Schilfhütten. Hans von Lösch hat diesen Platz gefunden und aufgebaut. Er verwöhnt auch heute noch die Gäste mit aussergewöhnlichen Speisen. In seinem Buch “Afrikanisches Schach” beschreibt er seinen Weg zu diesem wundervollen, ruhigen und inspirierenden Ort. Hier kann man so richtig die Seele baumeln lassen oder in den wieder aufgeforsteten Mangrovenwäldern eine Bootstour unternehmen. Von Mambasa aus fahren Sie ca. 1 Stunde auf guter Strasse Richtung Süden auf die Halbinsel Shimoni.

Mwazaro_Haus

 

An der Südküste liegen einige Hotels wie:

Leopard Beach Resort & Spa liegt 35 km südlich von Mombasa. 400 m Sandstrand und grosse Gartenanlage. 108 Zimmer. Grosser Swimmingpool, 2 Tennis- und 18 Loch Golfplatz.

Diani Reef Beach Resort & Spa, 143 Zimmer verschiedener Kategorien.

Leisure Lodge Resort 93 resp. 140 grossräumige Zimmer in weitläufiger Gartenanlage. 4 Tennisplätze mit Flutlicht, 18 Loch Golfplatz und Swimmingpools. Ca. 40 km südlich von Mombasa.

Und an der Nordküste:

Sarova White Sands  bietet eine schöne Hotelanlage und gemütliche Zimmer (340) mit Balkon sowie gutes Essen am Bamburi Beach.

Serena Beach Resort & Spa liegt 18 km nördlich von Mombasa. 167 Zimmer in verschiedenen Kategorien. Grosse Auswahl an Sportmöglichkeiten.

Severin Sea Lodge ist mit 190 Zimmern am Bamburi Beach gelegen und ist stilvoll gebaut. Tennisplätze und 18 Loch Golfplatz.

Für Budget Reisende ist das Kahama Beach Hotel am Bamburi Beach geeignet. Es liegt in 2. Reihe, was heisst man sieht den Strand nicht, doch es sind nur 5 Minuten zu Fuss hin.

 

 

Boko Boko, Kikambala (etwas weiter Nördlich vom Bamburi Beach) ist schlicht ein Paradies für Naturliebhaber. Die Pflanzen und Teiche ziehen kleine und auch grössere Tiere an. Etwas entfernt vom Strand, dafür ungestörte Ruhe in einer privaten Atmosphäre. Nebst Riesenschildkröten von den Seychellen, leben Krokodile, Frösche, Schmetterlinge, Vögel und Affen im Grundstück.

 

 

BokoBoko_Bungalow1
BokoBoko_Zimmer1

 

 

Salama Beach Resort . Das Ferienparadies mit dem besonderen Ambiente, am Strand von Kenias Nordküste. Ruhig, gutes Essen, privat geführt und familiäre Atmosphäre (10 Bungalows).

 

 

SalamaBeachResort

 

 

 

 

 

 

 

 

SHIMBA HILLS & MWALUGANJE ELEPHANT SANCTUARY

Dieser Nationalpark wurde 1968 gegründet, bedeckt eine Fläche von 250 km², liegt zwischen 120 und 448 m.ü.M und 35 km von Mombasa im südlicheren Kwale Distrikt. Mwaluganje ist angrenzend und kann mit Shimba Hills kombiniert werden.

Vegetation: Küstenregenwald vermischt mit offenen Grasflächen und Buschland. Shimba Hills beherbergt über 1,000 Pflanzenarten.

Tiere: Nebst den an anderen Orten ebenfalls anzutreffenden Tieren, ist dies der einzige Ort in Kenia, wo die Rappenantilope (Hippotragus niger) vorkommt. Die Bullen sind schwarz mit weisser Zeichnung und gebogenen Hörnern, die Weibchen und Jungtiere sind braun mit weisser Zeichnung. Gruppen von 15 - 25 Tieren mit einem dominanten Bullen benötigen ein Homerange von 10 - 25 km².

 

 

 

Weitere ortstypische Tiere:

  • Riesengalago (Galago crassicaudatus)
  • Senegalgalago oder Moholi (Galago moholi)
  • Zanzibar galago
  • Unterart mit schwarzem Gesicht der Grünen Meerkatze (Cercopithecus aethiops)
  • Angola Colobus (Colobus angolensis)
  • Pardelroller  (Nandinia binotata)
  • Iltis-Ichneumon (Bdelogale crassicauda)
  • Harveyducker (Cephalophus harveyi)
  • Elefantenspitzmäuse
  • Hörnchen, verschiedene Arten
Rappenantilope

 

 

Unterkünfte:

Kenya Wildlife Service Bandas

Shimba Hills Lodge liegt mitten im Wald mit Blick auf einen Teich und wird von verschiedenen Affen, Hörnchen- und Vogelarten besucht. Ausser den beiden Suiten haben die Zimmer Gemeinschaftsbadezimmer auf dem Korridor.

 

ShimbahillLodge

 

Mwalunganje Elephant Camp liegt  im benachbarten Mwaluganje Elephant Sancturary. Private Anstrengungen erhalten dieses wichtige Gebiet. Sie sehen nicht “nur” Elefanten, sondern auch eine riesege Anzahl an Vogel- und Pflanzenarten.

Mwaluganje_Camp

 

 

 

Kilifi liegt zwischen Mombasa und Malindi, ca. 80 km nördlich von Mombasa. Die Stadt Kilifi liegt im gleichnamigen Distrikt. Die Strände, wie der Bofa Beach, gehören zu den ältesten zum Baden benutzten und rangieren unter den Besten.

Die Leute hier leben von Landwirtschaft, Sisal- und Cashewnutanbau und Tourismus.

Die Ruinenstätte Mnarani liegt südlich von Kilifi erhöht. Folgen sie der Swahilischen Geschichte. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert zerstört, doch die Ueberreste sind recht gut erhalten.

Zu Fuss oder auf einer Dhau kann der Kilifi Creek mit seiner bunten Vogelwelt, Krabben und anderen Kleintieren erkundet werden.

Die Residence Maison Müge ist in Schweizer Hand und die 3 Bungalows stehen in einem 6.500 m2 grossen Grundstück. Es hat den Standard von einer 4-Sterne Unterkunft. Zum Strand sind es nur wenige Gehminuten.

 

Maison Muege

 

Karte_Watamu

WATAMU

Wo liegt Watamu?

Watamu liegt ca. 105 km nördlich von Mombasa und 15 km südlich von Malindi am Indischen Ozean auf der Südhalbkugel.

Wie kann Watamu erreicht werden?

Flüge nach Malindi von Nairobi, Mombasa oder der Masai Mara aus. Von Malindi Flughafen innert 20 Minuten oder von Mombasa aus in 2.5 Stunden auf der Strasse.

Das Klima ist trocken-feuchtwarm und mit Regen muss von März bis Juli, mit der höchsten Niederschlagszahl im Mai und von Oktober bis Dezember, gerechnet werden. Zeitweise starke Monsunwinde lassen die Temperatur als angenehm erlebt werden. Das Meerwasser ist herrlich warm und sauber.

Der Strand ist in kleinere und grössere Buchten gegliedert.  Es ist nicht einfach nur Sandstrand, sondern das seichte Meeresufer ist mit abgestorbenen Korallenriffen durchsetzt, die sich wie Pilze erheben und die Wellen sich daran brechen lassen.

Gezeiten: Das Ufer ist bis weit hinaus flach. Ebbe und Flut sind sehr ausgeprägt. Bei Ebbe kann man trockenen Fusses zu den Korallenfelsen spazieren und in den Tümpeln Seesterne, Fische, Muränen und Muscheln beobachten. Bei Flut spritzen die Wellen an den Felsformationen hoch und der Strand ist überflutet. Interessant zu beobachten, wie schnell das Flutwasser einströmt. Zu vergleichen mit dem norddeutschen Wattenmeer.

 

 

 

TURTLE BAY  (Meeresschildkröte Bucht) wird die Bucht genannt, weil die Form einer Meeresschildkröte gleicht. Felsformationen in Pilzform und viele Tümpel bei Ebbe laden zum Spaziergang bei Ebbe ein.

Folgende Hotels liegen in ihr:

Ocean Sports ist ein kleineres Hotel mit netter Atmosphäre. Die Bar liegt gleich am Strand.

Turtle Bay Beach Club ist ein alles inklusive Hotel mit 145 Zimmern. Es ist  sehr gut geeignet für Familien mit Kindern.

Hemingways Resort ist das luxuriöseste Hotel am Platz. Im englischen Stil geführt, mit ausgezeichneter internationaler Küche. Alle 76 Zimmer haben Meersicht, Kühlanlage, Ventilator, Safe Kühlschrank und anliegendes Badezimmer. 2 Swimmingpools, Fitnesscenter. Das Glasbodenboot fährt Sie jederzeit zum Schnorcheln hinaus zum Riff. Sie bezahlen nur die Parkgebühr. Auf den beiden Dhows können Sie Picnic geniessen und die Vogelwelt im Mida Creek betrachten. Hemingways hat 15 eigene Boote mit Kapitän und Mannschaft zum Hochseefischen.

Pool_Ocean

 

 

 

Temple Point Resort liegt unweit des Mida Creek und des Watamu Marine Nationalparks.

TemplePoint

 

 

 

Und was kann man in Watamu unternehmen?

Nebst wunderschönen Strandspaziergängen, Schnorcheln, Wassersport und Hochseefischen, sind lohnenswerte Ausflugsziele nahebei:

  • Arabuko Sokoke Wald
  • Mida Creek
  • Bio-Ken Schlangenfarm, wo viele Arten gehalten werden und auch deren Verhalten erklärt wird.
  • Gedi oder Gede Ruinen ein mysteriöser, im 17. oder 18. Jahrhundert verlassener Ort. Spazieren Sie unter den alten Bäumen und lassen die Ruhe und Vergangenheit auf sich wirken. Vögel, Affen und Insekten begegnen einem auf Schritt und Tritt. Foto rechts von Manfred Wolfensberger
  • Kipepeo Schmetterlingsfarm gleich bei den Gede Ruinen
  • Besuch beim Meerschildkrötenaufzucht und -schutzprogramm
  • Fahrt mit einem Segel- oder Glasbodenboot oder einer Dhow
GedeRuins