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Nairobi Nationalpark wurde 1946 gegründet, bedeckt eine Fläche von 120 km² und ist der einzige Park der Welt, der an eine Hauptstadt angrenzt. Teilweise umzäunt, um Mensch-Tierkonflikte zu verringern, teils offen, um Tiere ziehen zu lassen.. Er reicht von der südlichen Stadtgrenze bis zu den Flüssen Mbagathi und Athi. Die Tiere wandern südlich via Kitengela und Athi River zu den Athi Plains. Blockierende Bautätigkeiten werden versucht unter Kontrolle gehalten zu werden, so dass die Tiere die Wanderroute beibehalten können.

Der Park bietet eine sehr vielfältige und interessante Pflanzen- und Vogelwelt und beherbergt etliche Grosstierarten. Offene Grassavanne, Wald, Schluchten und Wasserstellen bilden verschiedene Biotope. 10 weitere Breitmaulnashörner sind 2010 aus dem Nakuru Nationalpark hierher transportiert worden und somit sind beide Nashornarten hier auffindbar.

Loewe_Huegel

 

 

 

 

 

Tieransammlung

 

 

Ein Einblick in die Tierwelt. Vom Park aus sieht man die Ngong Hügel, die durch den Film "Jenseits von Afrika" berühmt
geworden sind sowie die Skyline von Nairobi. Bei Wasserstellen findet man meist eine Vielfalt an Tier- und Vogelarten.

 

 

 

 

 

 

Stadtkulisse

 

 

 

 

 

 

Die Stadtkulisse mit der Aberdare Kette im Hintergrund vom Nairobi Nationalpark aus.

 

 

 

 

 

 

N A I R O B I

Hauptstadt von Kenia, Sitz der UN und des Roten Kreuz

Viele von Ihnen werden Nairobi mit dem Flugzeug anfliegen, um auf Safari zu gehen. Man landet auf dem internationalen Jomo Kenyatta Flughafen und fährt auf dem oft verkehrsüberlasteten Mombasa Highway durch das Industriequartier und oft auch vorbei am Stadtkern, sofern das Hotel nicht mitten drin liegt, zu einem Aussenquartier.

Nairobi ist eine Millionenstadt mit extremen Gegensätzen. Da sind die hochmodernen, hohen Glasbauten, Villen in baumbestandenen grossen Gärten, Mietwohnungen der verschiedensten Kategorien und die bekannten Slums.

Rechts ein Teil der Innenstadt. Foto von Manfred Wolfensberger.

Nairobi_Stadt

 

 

 

 

 

 

Nairobi wurde 1899 als Zeltstadt gegründet, welche den Arbeitern der Mombasa - Uganda Railway Unterkunft bot. Der Name ist abgeleitet von dem Maasai Wort für Ort des kühlen Wassers, Enkare Nyirobi. Die Stadt ist in der Tat von etlichen Flüssen durchzogen. 1905 löste Nairobi Mombasa als Hauptstadt ab. Nairobi wuchs unter der Britischen Kolonialherrschaft, wovon noch etliche Gebäude, wie das Norfolk Hotel zeugen.

Sicherheit: Wie jede grosse Stadt in der Welt muss v.a. vor Taschen- und Trickdieben gewarnt werden. Das Stadtzentrum wird oft von Touristen besucht und tagsüber herrscht immer reger Auto- und Fussgängerverkehr. Polizeipräsenz gewährt Sicherheit. Bitte beachten Sie, dass einige Strassen nicht zu empfehlen sind.

Nairobi ist keine antike Stadt wie Paris, London, Rom und andere, das sehenswürdige Gebäude und Geschichte aufzuweisen hat. Doch dennoch hat Nairobi besuchenswertes aufzuweisen...

 

 

 

 

 

Nairobi Nationalmuseum: gibt Ueberblick über die Entwicklungsgeschichte der Menschen und Tiere, Höhlenmalereien etc. Es wurde kürzlich renoviert. Anbei ist ein interessanter Schlangenpark und ein kleiner botanischer Garten. 

 

 

Karen Blixen Museum: Das ehemalige Haus von Karen Blixen, Autorin des Buches "Out of Africa", "Jenseits von Afrika". Teilweise ihre eigenen, teilweise Relikte aus dem Film mit Robert Redford und Merryll Streep zeugen von der Epoche Anfang des 20. Jahrhunderts. Es hat einen wunderbaren Blick auf die Ngong Berge. Das Grab von Denys Finch Hatton, gekennzeichnet durch einen Obelisken, liegt unweit am Fusse der Ngong Berge.

 

Eisenbahnmuseum: Inmitten des Stadtzentrums gelegen.

 

 

Arboretrum: Das 30 Hektaren grosse bewaldete Gebiet liegt nahe dem Stadtzentrum und Statehouse. Eine Vielfalt an Pflanzen wurden sorgfältig hier angepflanzt und beschildert. Ein Treffpunkt und Erholungsort für viele Nairobianer.

 

 

 

Daphne Sheldrick's Elefantenwaisen: Etwas ausserhalb der Stadt am Rande des Nairobi Nationalparks werden Elefantenwaisen aufgezogen, bis sie gross genug sind, um im Tsavo Ost Nationalpark langsam wieder in die Wildnis entlassen werden.

Besuchszeit von 11 - 12 Uhr jeden Tag.

Film über Waisenhäuser für Wildtiere August 2010

Sheldrick_trinken

 

 

 

 

Sheldricks_babyelephants

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Giraffe Centre: Von einer Plattform aus füttern Sie seltene Rothschildgiraffen mit Futterwürfeln. Ein Pfad gleich nebenan lädt zu einem Naturspaziergang ein.

GiraffeCentre

 

 

 

 

KWS Tierwaisenhaus: Teilweise fast wie ein Zoo, aber ansonsten würden etliche der Waisen nicht überleben. Wichtig ist auch seine erzieherische Funktion!

Foto Manfred Wolfensberger, auf dem Bild Elvira

 

Safariwalk: Wie das obige Waisenhaus gleich beim Haupteingang zum Nairobi Nationalpark. Sie sehen hier Tierarten in grossen, natürlich angelegten Gehegen, die teilweise in freier Wildbahn kaum zu finden sind.

Im Restaurant kann gut gegessen werden und dabei der Blick auf die freie Natur genossen werden.

Geparden_orphanage

 

 

 

 

 

Hotels in und um Nairobi:

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr ruhig und verkehrstechnisch günstig gelegen ist das Fairview Hotel.  Geniessen Sie den tropischen Garten und die exzellente Küche.

Preislich günstiger ist die Country Lodge, die zur gleichen Gruppe gehört.
Hauptmahlzeiten werden im um die Ecke liegenden Fairview Hotel eingenommen.

FairviewHotel

 

 

 

 

 

Ausserhalb der Stadt und speziell:

House of Waine liegt unweit des Karen Blixen Museums in einem phantastischen Garten.

Giraffe Manor ist das alte Farmhaus beim Giraffe Centre. Sie schauen direkt vom Schlafzimmer auf das Schutzgebiet mit seinen Tieren. Nur 6 Zimmer.

Karen Blixen Coffee Garden Restaurant and Cottages ein herrlicher Platz in Karen.

 

 

 

 

 

Gästehäuser in Aussenquartieren: Alle sind ruhig gelegen, nett eingerichtet, sauber und liegen verkehrsstrategisch günstig, auch für Leute, die mal öffentliche Verkehrsmittel benutzen möchten.

Bitte notieren Sie, dass Gästehäuser keine alkoholischen Getränke verkaufen dürfen.

 

 

 

 

 

Kolping Guest House hat einen netten kleinen Garten. Die Zimmer sind bescheiden, aber sauber.

Grace Guesthouse ist nahe beim Yaya Centre aber dennoch ruhig gelegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nairobi ist nebst Ausgangspunkt für Safaris auch eine Konferenzstadt. Viele Hotels bieten Konferenzräume mit mehr oder weniger hochstehender Technologie an.