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Erleben Sie den Norden Kenias in 2012!  Auf dieser mehr als 2.000 km langen Expedition auf einem speziell dafür gebauten Fahrzeug kommen Sie in das Herzen des Northern Frontier Distrikt. Sie werden einige der schlechtesten Strassen Afrika's kennenlernen (derzeit allerdings in guter Kondition!), sehen Bergwald umgeben von heisser, staubiger Wüste, eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, fossile Ausgrabungen, traditionell lebende Stämme und erreichen endlich das Camp direkt am Jade Meer, wie der Turkana See dank seiner Farbe auch heisst. Sie werden verschiedene Volkstämme kennenlernen und die Chalbi Wüste durchqueren. Diese verwandelt sich in der Regenzeit zu einem weitausgedehnten, flachen See. Mit oder ohne deutscher Safarileitung.

Die 3 untengenannten Touren haben Expeditionscharakter und ist nur für "Hartgesottene" an wenig Luxus (wenigstens für diese Tage) gewohnte Reisende gedacht, die auch im Camp mit Hand anlegen. Gute gesundheitliche Kondition ist unbedingte Voraussetzung.

Wer gerne einen Bericht von der Tour mit viele Fotos sehen möchte, klicke hier: Turkana See Tour

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag

Ort / Aktivität

Unterkunft

 

 

 

1

Abflug

 

 

 

 

 

2

Nairobi – Samburu
Abholung vom Flughafen oder Stadthotel. Fahrt Richtung Norden, vorbei am Mt. Kenia zum Samburu Nationalreservat. Mittagslunch unterwegs. Auf dem Weg zum Camp direkt am  durch das Buffalo Springs Reservat begegnen Ihnen bereits die ersten Tiere.

Public campsite direkt am
Ewaso Ngiro Fluss

 

 

 

 

3

Samburu / Buffalo Springs
Morgen- und Nachmittagspirschfahrt in den beiden angrenzenden Reservaten. Nebst den hier lebenden Elefantenfamilien kommen Gerenuks (Giraffengazellen), Grevy Zebras, Oryx Antilopen, Somali- oder Blauhalsstrausse, Netzgiraffen als die nördlichen Faunavertreter vor. Zudem bestehen gute Chancen auf Leoparden, Löwen und Geparden zu stossen.

Public campsite direkt am
Ewaso Ngiro Fluss

 

 

 

 

 

 

 

 

Elephants _ Gerenuk
Giraffenkopf Weibchen

 

 

 

 

4

Samburu – Marsabit Nationalpark
Ca. 250 km führt die neue Teerstrasse nördlich zu dem erloschenen Vulkangebirge Marsabit. Dabei kommt man vorbei an D
örfern und durch die von enormen Winden gepeitschte Kaisut Wüste. Der bewaldete Vulkan erhebt sich wie eine Oase aus dem Halbwüstengebiet. Am Nachmittag Fahrt durch den Wald zum Kratersee Lake Paradise.

Public campsite

 

 

 

 

Marsabit

 

5

Marsabit – Kalacha
Besuch der Stadt Marsabit, wo Sie Rendille Kriegern in ihren hellroten Kleidern begegnen. Fahrt in Nordwestlicher Richtung durch die Chalbi Wüste. Die Chalbi Wüste ist eine flache Senke, die ein ehemaliger See hinterliess. Wasser fliesst meist aus den Bergen in Aethiopien und dann spriesst Gras trotz dem hohen Salzgehalt im Boden. Das Gebiet liegt auf 435 – 500 m ü.M. und ist sehr heiss und trocken. Die Wüste hat viele Gesichter - Sand, Akazien, Lavasteine und Lavabrocken. Kalacha Dida ist eine Oase am Rande der Wüste und ein Tränkeort für die Nomaden, meist vom Stamm der Gabbra. Lassen Sie sich von einem Führer in der Oase herumführen und lernen über deren Kultur.

Public campsite

 

 

 

Marsabit _ Kalacha

 

 

 

 

 

 

 

 

Huette Kalacha
Gabbra Frauen Tanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

6

Kalacha – North Horr – Sibiloi
Eine weitere ziemlich strapaziöse Fahrt zum Sibiloi Nationalpark. Doch die Belohnung lässt nicht auf sich warten!

Bandas

 

 

 

 

 

 

 

 

Camels

 

 

 

 

 

 

7 + 8

Sibiloi Nationalpark
Unternehmen Sie Wanderungen am frühen Morgen und späteren Nachmittag (tagsüber ist es zu heiss) zu verschiedenen Ausgrabungsstellen. Versteinert und ausgegraben sind: Elefant, Krokodil, Schildkröte, Fischeier und ein Wald. Das Museum zeigt einige der Funde von den Ausgrabungen durch die Familie Leakey.  Der Galeriewald am nur zeitweise Wasser führenden Fluss Il Alia ist von vielen Vögeln bevölkert. In Tümpeln können Welse und Krokodile gefunden werden. Daneben suchen wir auch nach Wildtieren: Grevy und Steppenzebras, Tiang, Kleine Kudus, Gerenuk und erlauben auch etwas Zeit für die interessante Pflanzenwelt.

Die Bandas haben
unterteilte Schlafräume,
Toiletten und Duschen

 

 

 

 

9

Sibiloi – Loiyangalani
Wir verlassen den nördlichsten Punkt unserer Reise und fahren südlich zur Oase Loiyangalani am Turkana See. Das Jade Meer, wie er auch genannt wird, ist berühmt für seine grossen Krokodile. Der kleinste Stamm Kenia’s die El Molo leben hier und Sie werden sie besuchen.

Zelt oder Hütten

 

 

 

 

 

 

10

Loiyangalani
Der Tag in dem heissen Gebiet wird mit Beobachten des Treibens verbracht, einer Bootsfahrt auf dem Turkana See, dem Besuch der El Molo, des kleinsten Stammes in Kenia und dem abendlichen Besuch einer Manyatta der Turkanas. Hören Sie den Leuten unter dem Sternenhimmel zu! Das Wasser ist vom Mt. Kulal ins Dorf geleitet.

Zelt oder Hütten
 

 

 

 

 

 

 

TurkanaSee

 

 

El Molo Fisch
Turkana Frauen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

El Molo Frau beim Fisch ausnehmen, deren Hauptnahrung

 

 

 

 

 

Turkana Frauen beim Tanz

 

 

 

 

 

 

 

 

11

Loiyangalani – Tuum
Auf einer steinigen Strasse weiter nach Süden zum Mt. Nyiro (2.752 m), über Lavaflüsse und Sandfelder. Nach dem Mittagessen wandern Sie in Begleitung von Dromedaren und ihren Haltern zum Fuss des Berges, wo das Nachtlager bei einem Samburu Dorf aufgeschlagen wird. Die Dromedare tragen die Ausrüstung, reiten geht leider nicht. Dabei wird das Suguta Tal passiert; mit nur ein paar hundert Metern ü.M. einer der tiefsten und heissesten Punkte des Grossen Grabenbruchs. Das Tal ist von Vulkankegeln und ausgetrockneten Flussbetten (bei Regen werden sie zu reissenden Flüssen) geprägt. Mt. Nyiro ist umgeben von Wüste, doch bewaldet im oberen Teil. Der Regen anziehende Gipfel bildet Quellen, die umliegende Dörfer mit Wasser versorgen.

Kameltrekking

 

Mobiles Zeltcamp

 

 

 

 

12

Tuum – Maralal
Nach einer Wanderung in den kühleren Morgenstunden Fahrt nach Maralal. Die Stadt ist eingebettet zwischen Hügeln. Inoffiziell die Hauptstadt der Samburus und Austragungsort des alljährlich stattfinden Kamelderby.

Campsite

 

 

 

 

Markt bei Maralal
Worlds end

 

 

 

13

Maralal – Baringo See
Die relativ gute Naturstrasse führt durch dichtes Buschwerk bis plötzlich in der Ferne der Baringosee auftaucht. 1 Stunde Bootsfahrt um Krokodile, Vögel und Nilpferde zu beobachten. Camping am See, wo Nachts Nilpferde zum Grasen raus kommen (nie sich zwischen Nilpferde und Wasser begeben) und vielen bunten Vogelarten.

Mobiles Camping
am Baringo See

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenaufgang Baringo See

 

Flamingos starten kleiner

 

 

 

 

 

 

 

 

14

Baringo – Bogoria - Nakuru See
So nahe beim Bogoria See nehmen wir die Gelegenheit wahr, den Geysiren und Flamingos des Bogoria Sees einen Besuch abzustatten. Wir lassen die Trockengebiete hinter uns und fahren auf einer guten Strasse Richtung Süden. Vorbei an Sisalplantagen, durch die Stadt Nakuru und in den Nationalpark hinein. Aufbau des Camps, Mittagessen und am Nachmittag Pirschfahrt.

Mobiles Camping
Special Campsite

 

 

 

 

 

 

 

15

Nakuru Nationalpark
Der Nakuru See ist berühmt für seine vielen Pelikane und mittlerweile wenigen Flamingos. Der Park ist durch die hohe Tierdichte ein Paradies für Beobachtungen. Ca. je 60 Spitz- und Breitmaulnashörner, grosse Büffelherden, die seltenen Rothschildgiraffen, etliche Antilopenarten und gute Chancen auf Leoparden.

Mobiles Camping
Special Campsite

 

 

 

 

 

 

 

16

Nakuru – Nairobi
Fahrt nach Nairobi mit Mittagsimbiss und Tageszimmer bis 18.00. Abendessen im Carnivore Restaurant und gemütliches Beisammensein bis zum Flughafentransfer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bmnashorn_See
Leopardenkater

 

 

 

 

 

 

 

 

Preis pro Person ab US$ 3.900:-

Inbegriffen:

  • Alle Transfers
  • Übernachtungen in Doppelzimmern bzw. Doppelzelten mit Vollpension
  • Transport in speziell ausgerüstetem Truck
  • Sämtliche Parkeintritte (Kunden, Personal, Truck), Camping- und Bandagebühren
  • Exkursionen laut Programm
  • Zur Verfügungstellung sämtlicher Campausrüstung (Zelte, Ess-, Toiletten-, Duschzelt, Tische, Stühle, Matten etc) (Schlafsack auf Anforderung)
  • Koch und Assistent, so dass Kunden mehr Zeit haben, die Reise zu erleben
  • Polizeibegleitung (2 Mann) für den ganzen Trip (wir müssen sie wieder nach Nairobi zurückbringen)
  • Flying Doctor Versicherung

 

 

 

Nicht inbegriffen:

  • Visumgebühr
  • Einzelzimmerzuschlag, kann nicht an allen Orten organisiert werden
  • Getränke
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten und andere Leistungen
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8 Tage Turkana         

Tag 1: Nairobi – Maralal
Losfahrt am Morgen von Nairobi und Fahrt via Nyahuru, wo kurz der Wasserfall besucht wird und weiter nach Maralal, wo die Zelte aufgebaut werden. Mittagessen unterwegs.

Tag 2: Maralal - Lake Turkana
Nach dem Frühstück wird die lange Strecke via Baragoi und South Horr unter die Räder genommen. Später am Tag erreichen Sie das halbfeste Camp aus traditionellen Turkana Hütten. Der Turkana See ist der grösste Wüstensee und hat eine länge von 288 km von Äthiopien nach Kenia. Er ist umgeben von Wüsten und Vulkangestein.

Tag 3: Lake Turkana
Verbringen Sie den Tag mit Ausruhen und Baden, unterbrochen von einem kurzen Bootsausflug in der näheren Umgebung. Zusätzlich besuchen wir Loiyangalani und die Community. Am Abend kann auf eigene Kosten eine Turkana Manyatta (Dorf) besucht werden. Erleben Sie deren Tänze unter einem Sternen übersäten Himmel

Tag 4: Lake Turkana - Kalacha
Die Fahrt führt durch die Chalbi Wüste via North Horr. Nach Regen muss die Wüste umfahren werden. Kalacha ist ein kleiner Ort am Rande der Chalbi Wüste, bewohnt von Leuten des Gabbra Stammes. Diese sind Pastoralisten, die sehr mit Kamelen verbunden sind. Geniessen Sie den Sonnenuntergang, schwimmen bei der Campsite oder schauen am Abend einer Vorführung der Gabbras (eigene Kosten) zu. Es ist mit einer windigen Nacht zu rechnen.

Tag 5: Kalacha - Marsabit
Das Camp wird früh am Morgen abgebaut und Sie fahren südlich nach Marsabit (Kalter Ort). Der Marsabit Nationalpark ist ein erloschener Vulkan. Ein grosser Kontrast bieten der obere bewaldete Teil in Mitten von staubtrockener Umgebung. Nachdem das Camp aufgebaut ist, besuchen wir die Lodge, wo manchmal Elefanten, Büffel und Grosse Kudus zu sehen sind. Bei trockenen Strassenverhältnissen fahren wir durch Dickicht zum Paradies See, einem weiteren Kratersee. Einige steile Passagen sind nach Regen unpassierbar. Wir werden nicht tiefer in den Wald vordringen, da Geäst grosse Fahrzeuge nicht durchlassen und die Sicht behindert ist.

Tag 6: Marsabit - Samburu
Weiter geht es auf dem Transafrica Highway nach Samburu. Mittagessen unterwegs und Sie kommen rechtzeitig im Reservat an, um noch eine Nachmittagspirschfahrt zu unternehmen. Kaltwasserduschen sind vorhanden und erfrischen sie in dem meist heissen Gebiet.

Tag 7: Samburu
Sie verbringen den Tag mit Beobachtungen von Elefanten, Netzgiraffen, Grevy Zebras, Gerenuk, Oryx und vielleicht Löwen oder einem Leoparden. Der Ewaso Nyiro fliesst als braunes Gewässer gesäumt von Galeriewald durch die beiden Reservate Buffalo Springs und Samburu.

Tag 8: Samburu - Nairobi
Richtung Süden am Mount Kenia vorbei, treffen Sie Nairobi am späteren Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Preis 2016/7 8 Tage pro Person US$ 1.040.- + Lokale Gebühren: US$ 165.-
Startet jeweils Freitags, sofern genügend Anmeldungen eingegangen sind.

Inbegriffen:

  • Transport in Spezialfahrzeug
  • Englisch sprechender Fahrer/Guide
  • Vollpension auf Safari, Mahlzeiten bereitet der Koch zu
  • Zur Verfügungstellung der Campausrüstung (ausgenommen Schlafsack; kann für US$ 30.- und einem rückerstattbaren Deposit von US$ 40.- gemietet werden)
  • Flying Doctor Versicherung

Nicht inbegriffen:

  • Nicht erwähnte Ausflüge und Transfers
  • Parkeintritts–und Camping Gebühren (lokale Zahlungen)
  • Getränke, persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Toilettenpapier und andere persönliche Dinge
  • Reise- und Unfallversicherung, Visa
  • Alle Bankspesen
Samburukrieger

 

 

 

 

 

 

 

 

10 Tage Turkana startet am 1. Tag mit Sweetwater (Laikipia) und verbringt Tag 9 am Baringo See. Diese Tour geht in der entgegengesetzten Richtung als die 8-Tage Turkana Reise.

Preis 2016/7: Pro Person US$ 1.320.- + Lokale Gebühren: US$ 190.-, Startet jeweils Mittwochs, sofern genügend Anmeldungen eingegangen sind. Gegen Aufpreis jederzeit möglich.