Kenia Vogel Safari
Afrikanische Kuckucksweihe

ornithologische safari touren ostafrika

Kenia, Tansania, Uganda und Ruanda sind super tolle Länder für

Ornithologische Safari Touren!

Dank vieler verschiedener Biotope von Meeresstrand, Mangrovenwäldern, Küstenwäldern, Savannen, Süsswasser- und Soda-Seen, Bergwäldern, Regenwäldern, Wüsten, Halbwüsten und Moorland hat Ostafrika eine riesige Anzahl an Vogelarten.

Kenia liegt weltweit auf Platz 13 mit 1.058 Arten. Davon sind 11 brütende endemische Arten und 278 Zugvögel. Dazu kommen noch die etlichen Unterarten, die je nach Autor auch als Art bezeichnet werden.

Tansania hat 1.074 Arten und liegt auf Platz 12 weltweit. 31 endemische Vogelarten brüten in Tansania und 262 sind Zugvögel.

Uganda hält mit 999 Arten Platz 16. 1 endemische Vogelart brütet dort und 236 sind Zugvögel. Jedoch haben Uganda wie auch Ruanda Vogelarten aus Westafrika, wo die meisten Länder nicht touristisch erschlossen oder nicht sicher sind.

Zu der Zahl der Arten kommen noch unzählige Unterarten.

Ranking Vogelarten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie unsere ornithologischen Safari Touren durchgeführt werden – Sie haben die Wahl

  • Sie fahren mit einem Fahrer/Guide, der eine Ahnung von Vogelarten hat und bestimmen viele selber (nach der Tour helfen wir gerne, Vögel anhand von Fotos zu bestimmen)
  • Ein ornithologisch versierter Fahrer/Guide wird Sie fahren und viele Arten für Sie bestimmen
  • Sie werden zusätzlich zum Fahrer/Guide von einem professionellen, lokalen, ornithologischen Guide begleitet
  • Lorenzo Barelli leitet die Gruppe als Vogelkundler und fototechnischer Berater
  • Es kommt auf Ihre Vorliebe an, ob Sie das Schwergewicht auf Vogelarten abhaken oder mehr auf Fotografie legen oder sich einfach an der bunten Vogelschar erfreuen möchten.
  • Bei Fotografen mit grossen Objektiven werden nur 3 maximal 4 Fotografen pro Auto sein, so dass jeder eine Sitzbankreihe für sich hat
  • Die Touren können möglichst spezifisch auf endemische und seltene Vogelarten ausgerichtet werden, was unter Umständen bedeutet, grosse Distanzen zurückzulegen, eventuell auch per Flugzeug und zeitweise mit eher bescheidenen Unterkünften vorlieb zu nehmen
  • Für diejenigen, die alle Tiere mögen, ist es auch gut möglich, Wildtiere und Vögel zu kombinieren
  • Bitte verstehen Sie, dass wir ornithologisch interessierte in eigenen Gruppen führen, um Konflikte mit Wildtier Liebhabern zu vermeiden

Sie bestimmen, welche Art von ornithologischer Tour Sie haben möchten und wir arbeiten ein entsprechendes Programm aus. Touren Beispiele finden Sie auf unserer Seite.

Die Vogelarten und Unterarten sind unter Vögel beschrieben und mit Fotos zur leichteren Bestimmung dokumentiert.

In Kenia sind die ornithologisch besten Gebiete im Meru Nationalpark, Samburu / Shaba / Buffalo Springs Nationalreservate, Baringo See, Kakamega Regenwald, Viktoria See und Arabuko Sokoke Wald. Doch wie oben erwähnt, haben einige endemische oder seltene Vogelarten ihren spezifischen Lebensraum und diese sind nicht immer in Schutzgebieten. Gelegentlich heisst es auch, zu Fuss unterwegs zu sein.

In Tansania gehören die Nord Pare Berge, wie auch Usambara West und Ost / Amani Wald, Udzungwa Berge und andere zu den Orten, wo endemische und seltene Vogelarten gefunden werden können. Für diese Gebiete muss Sie ein ornithologischer Führer leiten, denn im Waldgebieten sind Vögel schwierig zu finden und zu sichten. Die Eastern Arc Mountains sind bekannt für endemische Tierarten.

In Uganda ist der Mabamba Sumpf / Kazinga Kanal berühmt für den Schuhschnabel, Bwindi impenetrable Forest Nationalpark hat 350 Arten, Murchison Falls Nationalpark sticht mit 450 Arten hervor und Queen Elizabeth Nationalpark ist mit 600 Arten ein Paradies für Ornithologen. Für spezielle Vogelarten sind die kleineren Schutzgebiete zu empfehlen, wie der Kibale Nationalpark in dem 6 endemische Vogelarten des Albert Rift (Graben) leben. Auch hier empfiehlt es sich mit einem lolaken Führer, der die Aufenthaltsorte der Vögel kennt, unterwegs zu sein.

Es ist nicht leicht, die beste Reisezeit zu empfehlen. Dies vor allem, da wegen Klimawandel Regenzeiten nicht mehr vorausgesagt werden können. Regen hat aber auch seinen Reiz, denn vor allem, wenn Termiten ausfliegen, scharen sich etliche Vogelarten am selben Ort.

Von September bis April sind die meisten Zugvögel aus dem Norden und auch aus anderen Afrikanischen Ländern (Innerafrikanische Zugvögel) anwesend.

Die meisten Lodgen / Zeltcamps haben von April bis Ende Mai die tiefsten Preise. November bis Mitte November bekommen wir mittlere Preishöhe bei den meisten Unterkünften.

Juli bis Ende Oktober ist Höchstsaison und dementsprechend sind die Preise hoch. Nur ganz wenige haben das ganze Jahr über denselben Preis.

Beispiele ornithologischer Safari Touren

Ornithologische Safari Zentralkenia – 13 Tage

Endemische Vogelarten in Kenia – 14 Tage

Von Nairobi bis Watamu Birding Safari- 13Tage

Uganda– die Tour wird auf Birding zugeschnitten